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Missbrauchsmuster­forschung auf der Digital Humanities Konferenz 2026 in Daejeon (Südkorea)

Vom 27.7.-31.7.2026 fand in Daejeon (Südkorea) die internationale Digital Humanities „DH 2026. Engagement“ statt. Magdalena Hürten und Thomas Schmidt präsentierten dort Zwischenergebnisse des DFG-Projekts „Von Epistemic Injustice zu Epistemic Awareness“ [https://missbrauchsmuster.de/forschen/projekte/forschungsprojekt-von-epistemic-injustice-zu-epistemic-awareness-prozessbasierte-methodenforschung-zu-missbrauch-an-erwachsenen-frauen-in-der-katholischen-kirche]. Im Rahmen einer Posterpräsentation und eines Vortrags wurde die Forschung zu den hidden patterns (Missbrauchsmustern) der internationalen Digital-Humanities-Community vorgestellt.
Mit dem Vortrag „Silenced in the Data: Epistemic Injustice as Challenge for the AI-Assisted Analysis of Abuse in the Catholic Church“ zählten die beiden Nachwuchswissenschaftler*innen zu den vier Finalist*innen für den Paul-Fortier-Preis, der das beste Paper einer*s Nachwuchswissenschaftler*in auf der Konferenz auszeichnet.

Magdalena Hürten und Thomas Schmidt bei ihrer Posterpräsentation